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My Elements

Elements im Visier einer Einheit zusammen und muss jeweils nur auf das Klicken des in eine Bohrung einrastenden Quer- bolzens achten. Dann hat der im Rohrinneren sitzende Klinkenste- cker auch schon den notwendigen elektrischen Kontakt hergestellt. Soll die Verbindung wieder gelöst werden, muss man zuerst den Querbolzen durch Eindrücken entriegeln und kann dann die Bo- xenelemente auseinanderziehen bzw. vom Subbass oder von der Distanzstange herunternehmen. Wer Elements kaufen möchte, sollte auch gleich in die als Zube- hör angebotenen Schutzhüllen für die Bässe und in die Transportta- schen für je vier Topteile inves- tieren. Sie schützen das Material effektiv vor Belastungen im mitun- ter rauen Musikeralltag. Ausbaustufe 1 Im nächsten Schritt ist das Aufsto- cken auf drei Tops pro Seite sowie einen weiteren, passiven Subwoofer sinnvoll. Da die Endstufe des aktiven Subs nun sein passives Pendant versorgen muss, wird ein zusätzliches Ampmodul benötigt. Ausbaustufe 2 Im Vollausbau verrichten pro Seite vier Subs ihren Dienst, jeweils zwei davon aktiv. Mit vier Topteilen erreicht die Säule ihre maximale Größe. darf der Subwoofer gerne einmal zu Hause bleiben, und wer‘s untenrum etwas fülliger mag, ergänzt das Basis-Setup um einen passiven Sub und ein dann unverzichtbares Amp-Modul für die Tops. Und natürlich dürfen bei moderateren Anforderungen an den Bassbereich auch einmal nur vier anstatt der acht Subs mitgenommen werden. Erlaubt ist was gefällt, und dank der Technologie hinter Elements klingt das auch immer gut. myMagazin Zuschauerzahl: 300-400 Leistung: 2.400 Watt (stereo) Empfohlene Anwendung: Band, DJ Zuschauerzahl: 400-500 Leistung: 3.600 Watt (stereo) Empfohlene Anwendung: Band, DJ 9